Der ambulante Pflegedienst
ZU HAUSE ist eine
selbständig wirtschaftende
Einrichtung mit eigenen Geschäftsräumen.
Die Anschrift ist :
Ambulanter Pflegedienst ZU HAUSE
Worthnocken 1
58511 Lüdenscheid
Tel: 02351-22 9 88
Fax: 02351-98 34 04
Unser Büro in Altena
Ambulanter Pflegedienst ZU HAUSE
Freiheitstraße 20
58762 Altena
Tel: 02352-91 30 20
Internet:
e-mail:
steffens@pflege-zuhause.de
URL:
http://www.pflege-zuhause.de
Ziel und
Aufgabe unseres Pflegedienstes ist die Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung
alter,
kranker
und/oder pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung. Die
Schwerpunkte der pflegerischen Versorgung liegen im Bereich der ärztlich
verordneten Behandlungspflege (SGB V) und der Pflege nach dem
Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI).
Unser Pflegebezirk
ist Altena, Lüdenscheid, Nachrodt-Wiblingwerde
Struktureller
Aufbau
Unser
Pflegedienst garantiert eine ausreichende, gleichmäßige und konstante
Versorgung der betreuten Patienten entsprechend ihres pflegerischen Bedarfs und
ihrer individuellen Bedürfnisse. Wir sind ständig erreichbar.
Unsere Geschäftszeiten sind Montag bis Donnerstag 8.30 - 16.00 Uhr
Freitag 8.30 - 15.00 Uhr
Außerhalb der Geschäftszeiten an Werktagen sowie an Wochenenden und an Feiertagen ist eine erfahrene Pflegekraft jederzeit erreichbar (Rufweiterleitung).
Die Pflege
wird unter ständiger Verantwortung einer ausgebildeten Pflegekraft durchgeführt.
Die Fachkraft verfügt über langjährige Erfahrung im klinischen Bereich und in
der häuslichen Krankenpflege. Sie ist ausgebildet für Intensivbehandlungspflege
und absolvierte eine leitungsbezogene 2 jährige Vollzeit- Fachweiterbildung
für die Pflegedienstleitung in einem Krankenhaus, oder einer Pflegeeinrichtung.
Die Vertretung der leitenden Pflegekraft wird als stellvertretende PDL
beschäftigt und verfügt über eine entsprechende Qualifikation.
Aufgaben
der leitenden Pflegefachkraft sind u.a.:
.
Fachliche Planung und Überwachung der Pflegeprozesse
. Überwachung
der fachgerechten Führung der Pflegedokumentationsunterlagen
. Dienst-
und Einsatzplanung entsprechend der individuellen Anforderungen der Patienten
.
Erstbesuche.
Unser
Pflegedienst erfüllt die vertraglich vereinbarten personellen
Mindestvoraussetzungen (Rahmenvereinbarung nach § 132 SGB V und § 75 Abs. 1
und 2 SGB XI).
Darüber
hinaus legen wir bei der Auswahl der Mitarbeiter größten Wert auf soziale
Kompetenz und Teamfähigkeit, sowie fachliche Qualifikation. Die Aufgaben und
Kompetenzen der Mitarbeiter werden in Stellenbeschreibungen geregelt.
2.
Organisation des Pflegedienstes
Unser
Pflegedienst erbringt Pflegeleistungen nach den Leistungen der häuslichen
Pflege gemäß Pflegeversicherungsgesetz, Leistungen der häuslichen Pflege gemäß
BSHG und Leistungen der häuslichen Krankenpflege gemäß § 37 SGS V,
Leistungen der Haushaltshilfe nach § 38 SGB V.
Die
Pflege der Patienten wird durch angemessen qualifiziertes Personal gewährleistet.
Der organisatorische Ablauf der Pflege erfolgt in Form von Pflegeteams, um ein
Vertrauensverhältnis zum Patienten aufbauen zu können. . Die Teams betreuen
einen festen Patientenstamm. Der Pflegedienstleiter Herr Theobald Steffens ist
Ansprechpartner für alle Patienten, denen er bei Problemen zur Verfügung
steht.
Durch
regelmäßige Teambesprechungen und den engen Kontakt der Mitarbeiter
untereinander wird eine individuelle und kontinuierliche Betreuung der Patienten
gewährleistet.
Unser
Pflegedienst führt zur Feststellung des Pflegebedarfs und der häuslichen
Pflegesituation einen Erstbesuch beim Pflegebedürftigen durch. Dieser
Erstbesuch erfolgt durch die leitende Pflegefachkraft oder deren
Stellvertretung.
Sollte
sich der Pflegebedürftige in einer anderen Pflegeeinrichtung befinden (z.B.
Krankenhaus), so führen wir wenn möglich dort den Erstbesuch und die
Pflegeanamnese durch. Anhand eines standardisierten Pflegeanamnesebogen werden
Informationen zum Pflegebedarf, die Möglichkeiten der aktivierenden Pflege
sowie die Ressourcen des Patienten ermittelt. Angehörige und andere
Bezugspersonen des Pflegebedürftigen werden in die Datenerhebung mit
einbezogen, kulturelle, religiöse und sonstige individuelle Bedürfnisse des
Patienten berücksichtigt.
Aufgrund
der Pflegeanamnese wird in Absprache mit dem Pflegebedürftigen eine
Pflegeplanung erstellt, werden Maßnahmen und Ziele festgelegt.
Hierbei sind insbesondere die Ressourcen des Patienten und die möglichen
Leistungen Dritter zu beachten.
Als
Grundlage der Pflegedurchführung dient u.a. das Pflegebedürfnismodell von Frau
Prof. Dorothea Orem, welches insbesondere die Realisierung der aktivierenden
Pflege ermöglicht.
Nach Orem
hält jeder Mensch mit seinen Handlungen eine Balance aufrecht zwischen den
Erfordernissen die an seine Selbstpflege gestellt werden, und seinen Fähigkeiten,
diesen Erfordernissen gerecht zu werden (Homöostase). Ihren Schwerpunkt legt
Orem auf die Erhaltung des Gleichgewichtes zwischen vorhandenen Fähigkeiten,
die Selbstpflege auszuführen und den vielfältigen Erfordernissen die gestellt
werden.
Die
Pflegeplanung wird regelmäßig von den Mitarbeitern in Bezug auf Effektivität
(Art der Maßnahme) und Effizienz (Wirksamkeit der Maßnahme) evaluiert und in
Absprache mit dem Patienten der Entwicklung des Pflegeverlaufs angepasst. Wünsche
des Patienten werden selbstverständlich berücksichtigt. Das Ergebnis der
Evaluation wird schriftlich erfasst.
Alle Daten
des Patienten und der Pflegeverlauf werden
in einem standardisierten Pflegedokumentationssystem festgehalten. Dieses
besteht aus dem Stammblatt, der Pflegeanamnese, der Pflegeplanung,
Pflegebericht, Kontrollbogen, Leistungserfassungsbogen und Hygieneblatt. Je nach
Besonderheit des Einzelfalls werden weitere Formblätter hinzugefügt (z.B.
Medikamentenplan, Dokumentationsbogen für Infusionstherapie). Die
Dokumentationsunterlagen werden sach- und fachgerecht geführt und beim
Patienten aufbewahrt. Somit sind sie allen an
der Pflege und Therapie des Patienten Beteiligten jederzeit zugänglich.
Für
etwaige Verlegung des Patienten in andere Pflegeeinrichtungen (z.B. Krankenhaus)
wird ein standardisierter Pflegeüberleitungsbogen benutzt, der die wichtigsten
pflegerelevanten Daten zur nahtlosen Übernahme der Pflege enthält.
Angehörige
und weitere Pflegepersonen des sozialen Umfeldes des Patienten werden in
gesundheitsfördernden und sichernden Arbeitstechniken beraten und unterstützt.
Wir
geben Informationen zu Selbsthilfegruppen und Hinweise zur Inanspruchnahme
weiterer Dienstleistungen.
Maßnamen
zur Qualitätssicherung des Pflegedienstes
Unser
Pflegedienst ist ständig bestrebt, seine Qualität weiter zu verbessern. Aus
diesem Grunde werden Maßnahmen der internen und externen Qualitätssicherung
durchgeführt und dokumentiert.
Zu den
Maßnahmen der innerbetrieblichen Qualitätssicherung zählen u.a.:
. Regelmäßige,
Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiter
.
Vorhaltung einer Bibliothek mit Pflegefachliteratur und aktuellen
Fachzeitschriften
. Internet
im Büro
. Durchführung
von Pflegevisiten
. Durchführung
von Team- und Fallbesprechungen
. Qualitätszirkel
zur Erarbeitung pflegerelevanter Standards
. berufsübergreifende
Kooperation und Koordination aller Mitarbeiter, um eine
ganzheitliche .
..Patientenversorgung zu ermöglichen
.
Innerbetriebliches Vorschlagswesen
.
Einsetzung eines Qualitätsbeauftragten
.
Sozialberatung unserer Patienten/Kunden
Zu den Maßnahmen der externen Qualitätssicherung zählen u.a.:
.
Mitarbeit in multiprofessionellen Qualitätszirkeln / Arbeitsgruppen
.
Mitarbeiter an externen Qualitätssicherungsprogrammen.
01.08.2002
Theobald Steffens
Inhaber und Pflegedienstleiter
Letztes Update am 05. September 2007 .